Der größte unser neuen Bäume der im Bauerngarten am Gewächshaus Heimat gefunden hat. Sein rotes Herbstlaub verspricht eine besondere Augenweide zu werden.
Warum auch Spree-Eiche genannt? Der Berliner Senat ließ nach der Jahrtausendwende hunderte Sumpfeichen im Regierungsviertel pflanzen, fürchtete aber unliebsame Wortspiele und benannte die Sumpfeiche kurzerhand in „Spree-Eiche“ um. Ursprünglich kommt die Sumpfeiche aus dem östlichen Nordamerika und gedeiht – anders als ihr Name vermuten lässt – auch an mäßig trockenen Standorten.
Ebenfalls im Bauerngarten nahe Hühnerstall und Geräteschuppen ziert nun eine Walnuss den Garten. Da sie ab dem Alter von 10 Jahren erste Früchte tragen kann, dürfen wir hoffen bald die ersten eigenen Nüsse zu ernten.
Das wertvollste am Baum ist aber das Holz, das als das begehrteste des mitteleuropäischen Waldes gilt. Es wird als Einbau in Luxusautomobilen ebenso verwendet, wie für Uhrengehäuse und Musikinstrumente.





