Am 31.10.2017 haben reformatorisch bewegte Bewohnende, Angehörige und Mitarbeitende beschlossen, welche Thesen sie sich zu eigen machen und mit Engagement und Fleiß verfolgen wollen.

Heraus kam eine Beauftragung, welche Prinzipien künftig bei der „Belegung“ Beachtung finden sollen, ein Untersuchungsausschuss, der sich mit der Frage der Qualität der „Heißgetränke „beschäftigt, ein weiterer Untersuchungsausschuss, der sich  dem Thema „Klingeln“ widmet, eine Arbeitsgruppe zum Thema „Miteinander Essen“ wurde gebildet und ebenso eine Arbeitsgruppe zur „Weiterentwicklung der Angebote der sozialen Betreuung“. In diesen Gruppen arbeiten jeweils Bewohnende, Angehörige und Mitarbeitende zusammen und berichten die Ergebnisse dem Geschäftsführer, dem Heimbeirat und am 31.10.2018 dem Plenum. Der Heimbeirat hat zudem übernommen, die Probleme im Zusammenhang mit der Wäscheversorgung zu klären.

Drei weitere Themen wurden Workshops zugewiesen, um auch weiteren Mitarbeitenden die Möglichkeit zu eröffnen, daran mitzuarbeiten. Der erste sucht nach Möglichkeiten, das Café künftig auch wieder in der Woche zu öffnen, der zweite will erarbeiten, wie sich die Wege der Kommunikation im Haus verbessern lassen und der dritte hat das Ziel, Individualität und Selbstbestimmung im Tagesablauf zu stärken.

2018-01-31T07:51:18+00:00